Bericht sagt: kommt Schnee…

Viel Schnee in Yddin – leider etwas warm (und damit klebrig) zum Langlaufen. Das Foto entstand auf einem Hundespaziergang zum See, der Titel ist ein Running Gag aus unserem ersten gemeinsamen Norwegenurlaub: Ein Platzwart meinte mit dem Hinweis ‘Bericht sagt: kommt Regen!”, wir sollten doch lieber eine Hütte buchen statt zu zelten. Geschäftstüchtig, dachten wir, aber auf dem Weg zur Hütte fing es an zu Schütten und hörte für 20h nicht wieder auf… Ganz so lange hat es dann hier nicht geschneit!

Gruß, Andreas

Schneewolken(Klicken für größere Version)

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Yddin 2014

Alle Jahre wieder… Yddin 2014 heisst viel Schnee, teilweise Temperaturen über dem Gefrierpunkt und die gewohnt grandiose Landschaft. Anbei ein paar Eindrücke:

Im Hüttendorf:
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Eis am Ablauf des Yddin-Sees:
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Schneefräse beim Räumen der Straße:
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Der Hausberg, das Gravfjell:
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Dach der Welt – Blick nach Jotunheimen vom Gravfjell aus (mit Gipfelstürmern ;-) ):
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Ausstellung “Augen-Blicke” in Uelzen

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‘Let it glow!’ ist eines der Bilder, das ich in der Ausstellung Augen-Blicke, Fotografische Begegnungen mit der Welt zusammen mit vier weiteren Fotografen im Hunterwasser-Bahnhof in Uelzen ausstelle. Die Vernissage ist am Freitag, den 4.10. um 17.00 Uhr, ihr seid herzlich eingeladen! Parallel wird es eine virtuelle Aussstellung geben, in der weitere Werke präsentiert werden.

Gruß, Andreas

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Heimwärts

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Heimwärts trug uns die frühe Fähre Freitag von Port Ellen auf Islay nach Kennacraig auf dem Mainland. Irgendwann muss jeder Urlaub zu Ende gehen – und wenn die Fähre dann so schöne Wellen macht, kommt man gerne wieder…

Gruß, Andreas

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Perseiden

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… sind kaum ‘drauf, nach einer guten Stunde Belichtungszeit… Dafür die allgegenwärtigen Flieger (zumindest in Mitteleuropa) und der Drall, den das Raumschiff Erde (nicht nur) letzte Nacht auf seinem Weg durch den Sternenstaub entwickelte. Außerhalb des Frames waren zwischen 1:30 Uhr und 2:30 Uhr schon ein paar mehr Sternschnuppen zu sehen, aber der Pol sollte doch drin sein im Bild! ;-) (Wer ganz genau hinschaut, findet unten rechts das kleine Raumschiff, in dem wir diese Nacht an unserem Lieblingsort im Sauerland verbracht haben…)

Gruß, Andreas

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Fluchtpunkt Halk

Die Meerforellen-Angel-Woche – dieses Jahr ungewohnt spät, dem langen Winter geschuldet. Ankommen nach einer stauigen Fahrt mit ungewollter Übernachtung nördlich von Hamburg der erste Blick wie gewohnt in die Fisch-Kühltruhe: gähnende Leere?! Die Nachfrage beim Platzwart ergibt: das Wasser ist noch zu kalt – hey, wir haben Ende April! ‚Ja, ein paar Fische sind gefangen worden, aber es ist schwierig…’ Selbst Hauke, der Meerforellen-Flüsterer, war einige Wochenenden erfolglos geblieben – schlechte Vorzeichen!
Was soll ich sagen, der Platzwart hatte recht! Aber Meerforellen-Angeln formt ja den Charakter: Wer nicht nach vier Tagen ohne Fisch weiter konzentriert fischt und an seine Fliege glaubt (soo eine kleine Fliege, und soo viel Meer, sie hinein zu werfen – doch sie wird gefunden, früher oder später…), der wird eben nicht am fünften Tag mit zwei schönen Forellen belohnt!
Aber Tage ohne Fisch sind ja nicht verloren: Da sind die Schweinswale, die an der Angelstelle vorbeischnaufen, eine Robbe sogar, die dem gleichen Wild nachstellte. Und am Schießplatz der dänischen Heimwehr blühten die Küchenschellen, als wenn es Anfang April wäre – die Natur ist eben mindestens drei Wochen zurück. Anbei eine kleine Serie Fotos, nicht nur von diesem Jahr…

Gruß, Andreas

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